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LSG München, Beschluss v. 09.03.2017 – L 7 AS 167/17 B ER

Um nicht das Tor zu einer beliebigen mit Steuermitteln finanzierten Wunschmedizin zu öffnen, kommt die Übernahme von Kosten für gesundheitsbedingte Mehrbedarfe im Rahmen des § 21 Abs. 6 SGB II von vornherein nur dann in Betracht, wenn vor Beginn und während der betreffenden Behandlungsmaßnahme ein hinreichender Anlass zu der betreffenden Intervention, d.h. einer Indikation, anhand der medizinischen Unterlagen nachvollziehbar festgestellt werden kann. (redaktioneller Leitsatz)

http://www.gesetze-bayern.de/Content/Document/Y-300-Z-BECKRS-B-2017-N-105653?hl=true&AspxAutoDetectCookieSupport=1

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